Warum ist Aspartam für einige unbedenklich und für andere ein Gift ?

27.07.15

Wenn man gläubige Menschen fragt ob es nur EINE Wahrheit geben kann, so bekommt man die Antwort dass es nicht zwei Wahrheiten geben könne. Stimmt so weit auch.

Wenn ich aber behaupte dass es nicht nur einen Gott gibt sondern auch einen Satan, dann würden diese Leute mir auch zustimmen. Denn zu einem gibt es einen "Gott" und die zweite Wahrheit wäre, es gibt auch einen "Satan".

So ähnlich verhält es sich bei den Streitigkeiten zwischen den Aspartamskeptikern und Aspartambefürwortern.

Die einen meinen es wäre unschädlich und die anderen meinen es wäre das absolute Gift.

Wenn aber Aspartam so wie seine Entstehungsgeschichte es zeigt sehr bedenklich ist, warum behaupten dann manche Leute es sei ein harmloser Zuckerersatzstoff und was für Leute sind das die meinen wir hätten es hier mit einem harmlosen Zuckerersatzstoff zu tun?

Ein Argument welches dazu beiträgt das "Aspartamproblem" näher zu beleuchten, wäre die Behauptung von der EFSA, das 40mg Aspartam pro Körpergewicht keine gesundheitlichen Auswirkungen auf den menschlichen Körper hätte.

Die EFSA, (also die europäische Behörde für Lebenmittelsicherheit) wird gerne als vertauliche Quelle herangezogen da man glaubt dass diese Behörde diesen Stoff vorher ausreichend geprüft hat um auf ein Ergebnis zu kommen welches dem Verbraucher den Wind aus den Segeln nehmen soll.

40mg täglich, entspricht ca. 25 Liter "Light-Cola" ein Leben lang, ohne angeblich Risiken befürchten zu müssen.

Wie man darauf kommt das man Aspartam mit genau diesem Wert ein Leben lang ohne Risiken konsumieren könnte, obwohl es erst seit 30 Jahren zugelassen ist und eine Langzeitstudie noch gar nicht existiert, ist unklar und man fragt sich woher die EFSA zu solch einer Aussage kommt?

Denn die Firma "SEARL& COMPANY" , der Hersteller von Aspartam, hat diesen ADI Wert selbst vor 20 Jahren den europäichen Zulassungsehörden aus konzerneigenen "Studien" vorgelegt.

Und ohne dies zu überprüfen weil es einfach unmöglich ist, hat man diesen ADI Wert von 40 mg pro Körpergewicht einfach übernommen und als unbedenklich eingestuft.

Heute verlassen sich sogar "Experten" auf diesen Wert ohne auch nur die Entstehungsgeschichte von Apartam zu kennen oder sie zu erwähnen.

Ein Beispiel wie solche "Experten" zu solchen Äusserungen kommen ist der Professor Dr. Med. Andreas Pfeiffer.

Er ist Ernährungsmediziner und Leiter der Abteilung für "klinische Ernährung" an der Charite in Berlin und hat durch seltsame Äusserungen auf "you tube" einen am Kopf kratzen lassen.

Auf "Spiegel-Online" behauptet er das Stevia keine Vorteile gegenüber Aspartam hätte b.z.w. eine "reine Glaubenssache" wäre und nach seinem "Expertenwissen" nach, Aspartam keine gesundheitlichen Folgen hätte. 

"Klinische Ernährung" ist eine Methode um Patienten die an Diabetis oder Adipositas leiden , zuckerfreie also Kalorienfreie Nahrung zu verabreichen. Hierzu muss man wissen dass diese Abteilungen mit Konzernen wie "NESTLE" zusammenarbeiten und von diesen Konzernen aspartamhaltige Ersatznahrung kaufen die den Patienten verabreicht wird.

Wenn nun dieser Professor Dr. Pfeiffer zugeben würde, dass dieser Stoff schon damals von der FDA verboten und erst durch Manipulationen und gefälschte Studien freigegeben wurde, doch bedenklich oder krebseregend ist, dann wäre er in einer ziemlich großen Erklärungsnot seinen Patienten gegenüber.

Verträge mit "NESTLE" und anderen Aspartamherstellern, wäre ein möglicher Grund das bestimmte Leute Aussagen tätigen dass es keine Bedenken gibt zwecks gesundheitlicher Folgen gegenüber Aspartam. 

Oder wie Dr. Pfeiffer meint:" Es gibt keine Studien darüber das Aspartam gefährlich sei".

Natülich gibt es Studien darüber das Aspartam gefährlich ist aber bei bestimmten Interessenskonflikten gibt es diese Studien plötzlich nicht mehr.

Da studieren kluge Köpfe jahrelang, arbeiten als Professoren, haben die besten Noten, halten sich für extrem klug um am Ende mit all ihrem Wissen was sie über Jahre sich angeeignet habe einfach behaupten: "mir sind keine Studien bekannt das Aspartam irgendwie schädlich sein soll". Starke Leistung.

Diese Leute, die warum auch immer über den Tatsachen hinweg schauen das Aspartam Affen  getötet hat, behaupten das Aspartam ein Leben lang ohne Bedenken eingenommen werden könne ohne sich im klaren darüber zu sein das man erst einmal Langzeitbeobachtungen vornehmen muss die noch immer laufen.

Eine für mich sehr fahrlässige Aussage.

Kurze Anmerkung: Bei AIDS hat man gleich nach seiner Entdeckung Anfang der 80er Jahren behauptet dass es 40 Jahre lang unauffälig im Körper schlummern kann und dann ausbricht. Solche Aussagen lassen sich heute noch nicht einmal überprüfen weil noch immer ein paar Jahre fehlen.

Kurzzeitstudien an Ratten z.B. haben gezeigt dass Aspartam ( laut FDA) auf keinen Fall als Zuckerersatzstoff zugelassen werden darf.

Betreiber von Sport-Nahrungsprodukten welche zum großen Teil Zuckerfrei sind, äussern sich gegenüber Aspartam auch mit den Worten :  "die EFSA hats ja bestätigt".

Also jeder der ein Vertrag mit Herstellern von aspartamhaltigen Produkten abgeschlossen hat oder aspartamhaltige Produkte vertreibt die ihm Geld einbringen, behauptet einfach das Aspartam ungefährlich sei und gegenüber Zucker die beste Alternative ist??.

Und alle die kein Geld mit solchen Produkten verdienen, bleibt nichts anderes übrig als aus Frust und Neid Lügengeschichten über Aspartam zu erfinden und zu behaupten dass dieses Zeug giftig wäre.??

Was wäre wenn man mir eine Menge Kohle bieten würde nur damit ich behaupte das Aspartam unbedenklich ist?

Würde ich dann mich von solchen Aussagen distanzieren und diesen Artikel löschen? Auch wenn ich bestechlich wäre, würde dann eine Lüge wie diese plötzlich zur Wahrheit mutieren? Sind all jene die Aspartam in Frage stellen nur Verschwörungstheoretiker und Neidhammel weil sie von solch einer Lüge nicht profitieren?

Hat man denn diesen Verschwörungstehoretiker mal gefragt woher sie diese Behauptungen haben?

Sie würden wohl antworten: "Von unabhängigen Studien die schon vor der Einführung von Aspartam Belege dafür gesammelt haben dass dieser Stoff krebserregend und bewusstseinstörend ist".

Von sich selbst aus würde doch ein "Verschwörungstheoretiker" niemals sagen dass es krebserregend ist nur weil er davon geträumt hat oder Aufmerksamkeit damit erregen möchte.

Waren etwa die FDA Mitarebiter die damals die Zulassung von Aspartam abgelehnt haben auch alles Verschwörungstheoretiker ?

Der verständlichste Lügner dieser Aspartamkampangne wäre die Zuckerindustrie. Aber diese hätte es überhaupt nicht nötig auf dieses Thema einzugehen und der Grund dafür wären auch wieder zwei Wahrheiten.

Entweder stecken sie mit den Aspartamherstellern unter einer Decke oder sie wissen dass sie nach wie vor die größten süchtigmachenden Konzerne dieser Welt sind, weshalb es ihnen egal sein kann ob Aspartam nun giftig ist oder nicht.

 

Von mir noch einmal eine kurze Zusammenfassung zur Geschichte von Aspartam

aus meinem Ebook: "ELITETERROR UND UMWELTGIFTE".

 

...Es ist für mich ein Paradebeispiel wie man Menschen gezielt krank macht und ein Beweis dafür das es mächtige Interessensgemeinschaften gibt die durch verbrecherische Aktionen wie Bestechungen, fälschen oder Unterdrücken von Beweisen und Skrupellosigkeit über Leichen gehen nur um ihre eigene Perversion, Geldgier und Abscheu dem Menschen gegenüber zum Ausdruck zu bringen. Dies beweist die Geschichte von Aspartam. Eigentlich 1965 von der Firma „SEARLE & COMPANY“ entdeckt als man auf der Suche nach einem Mittel gegen Geschwüre war. Mehrmals wurde dieser Stoff von der FDA (amerikanische Lebensmittelaufsicht) nicht für Lebensmittel zugelassen weil durch  sogenannte „Sicherheitstests“ ( die nichts weiter sind als Tierversuche) gesundheitliche bedenken hervor kamen. Bei Affen löste dieser Stoff Krampfanfälle aus und einige Affen starben sogar. Als dann noch heraus kam  das Aspartam krebserregend ist, wurde in den 70er Jahren trotzdem versucht Aspartam bei der FDA schön zu reden. Der krebserregende Stoff welcher aus den Eiweißbausteinen Asparaginsäure und Phenylalanin besteht, ist auch der Grund weshalb auf jedem Kaugummi der Hinweis steht: „Enthält eine Phenylalalinquelle“. Und nicht weil der übermäßige Verzehr von Aspartam abführend sein kann, sondern Krebs verursacht.
Nach einer weiteren  Zulassungsverweigerung wurde es den mächtigen Konzern zu blöd und ließen an bestimmte einflussreiche Leute Gelder fliesen die den damaligen FDA Chef seinen Posten kosteten. Der neue Chef, Dr. Arthur Hull Hayes genehmigte 1981, 6 Monate nach seinem Amtsantritt, endlich die Zulassung von Aspartam in Trockenprodukte. Eine einflussreiche Person die diese Genehmigung mit herbeigeführt hat, ist der ehemalige US-Verteidigungsminister und Vorsitzender von „SEARLE“, Donald Rumsfeld. Dieser sagte damals schon das „Aspartam die Welt verändern wird“ obwohl es noch nicht einmal auf dem Markt war sondern von der FDA noch verboten wurde. Heute vertreibt „SEARLE“ unter den Namen „NUTRASWEET“ knapp 9000 Produkte die Aspartam enthalten. Jede „Coca-Cola-Zerro“ also mit null Zucker, enthält Aspartam. Da die dicken und kranken Menschen nicht mehr so oft Cola trinken wollten, glauben sie nun man könnte sich dieses Zeug wieder literweise reinpfeifen weil es ja null Kalorien enthält. Obwohl heute bekannt ist das Aspartam über 90 Symptome wie Alzheimer, Gehirnkrebs, Sehstörungen,Geburtenfehler, Schwindel oder Nervenkrankheiten verursacht, kommen immer mehr Produkte mit solch einer giftigen Substanz auf dem Markt. Eine genialere Massenvergiftung der Menschen kann man sich neben der Zwangsfluoridierung kaum vorstellen.

 

Falls Aspartam doch schädlich ist und dies auch 100%ig für jeden nachvollziehbar wäre, tröstet der SPIEGEL mit folgender beruhigender Aussage: Mal ehrlich: Wären Sie schockiert, wenn Aspartam tatsächlich ein fieses Gift wäre und wir nur sehr langsam die maliziöse Wirkung merkten? Was macht das bisschen Aspartam schon aus gegenüber den vielen anderen Alltagsgiften, die wir als normal empfinden - seien es die Abgase der Geländewagenmonster in unseren Städten, das tägliche Glas Wein (aus dem allzu oft die tägliche Flasche wird), das gegrillte, leicht verkohlte Steak, die fettige Currywurst oder der überzuckerte Kuchen? Wer unsicher ist, sollte es vielleicht mit Philippus Aureolus Theophrastus Bombast von Hohenheim halten. Der besser unter dem Namen Paracelsus bekannte Arzt wusste schon im 16. Jahrhundert: Dosis sola venenum facit. Allein die Menge macht das Gift.

 

Die Menge macht also das Gift. Fluorid z.B. wurde auch ursprünglich als Rattengift zugelassen welches in fast jeder Zahnpasta verwendet wird. Eine Frage :

Wie dosiert man denn Rattengift richtig?????



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